Pischa – Gotschna Tour

Endlich ist die Zeit gekommen, die Pischatour unter die Räder zu nehmen. Hatte es immer vor mich hergeschoben, da mir zu Ohren gekommen ist, dass ein ziemlich harter Aufstieg zur Pischa Bergstation diese Tour beinhaltet. Was ich aber auch gehört habe, dass, wenn mal man den Uphill hinter sich hat, dort wunderschöne Trails zu finden sind. Erich, Ruedi, Carsten, Reini und Christoph sind auch gespannt nach Davos gereist.

01 02 03 Kaum haben wir Davos hinter uns gelassen, wartet schon der erste Trail auf uns. Es ist der Wanderweg zum Flüelapass hinauf. Diesem folgen wir bis zum Tschuggen. Übrigens auch ein lohnenswerter Trail, in umgekehrter Richtung vom Flüelapass hinunter nach Davos.04 05 08 In Tschuggen überqueren wir die Passtrasse. Jetzt ist es vorbei mit der Herrlichkeit. Bei den nächsten paar Hundert Höhenmeter kommen die Meisten an Ihre Grenzen, was noch fahrbar ist und wo geschoben werden muss. 0910 13 14 Das habe ich noch selten erlebt, dass wir fast die komplette Tour auf Trails fahren, sogar aufwärts. 15 Wir kämpfen uns Höhenmeter um Höhenmeter nach oben. Teils im Sattel, dann wieder als „Radwanderer“ unterwegs…….Carsten der Ehrgeizige, probiert so lange wie möglich in den Pedalen zu bleiben.16 ………aber einmal ist auch für Ihn Schluss. 17 18 Wenn dieses Plateau mit dem Felsen erreicht ist, sind die gröbsten Strapazen hinter uns. Ab hier ist praktisch alles wieder fahrbar. 19 20 21 Ein ziemlich gut ernährter und gwunderiger „Munggen“ kommt auch noch Hallo sagen.23 2426 Bergetappe in Sichtweite, das ist schon mal nicht schlecht. 28 Ganz hinten: Davos mit Weissfluhjoch.29 30 Die Pischa Bergstation ist erreicht, im Sommer ist hier „tote Hose“ angesagt. Da gibt es kein Bahnbetrieb. Es muss alles aus eigener Kraft bewältigt werden. Darum sieht man hier oben auch sehr wenig Wanderer.31 33 36 Jetzt kann der Spass beginnen. Hat sich der harte Aufstieg wirklich gelohnt? Diese Frage wird demnächst beantwortet sein.39 40 42 43 Blick zurück zur Bergstation Pischa.44 Ein genialer, wunderschöner Höhentrail zieht sich unterhalb des Grat Richtung Davos. Für die Schönheit dieser Berge finde ich einfach keine Worte.45 46 47 48 49 Aber hallo, ein paar fahren einfach wieder kopflos drauflos, das kann ins Auge gehen, hier biegt der Trail nach rechts hinunter ab. 51 53 55 So jetzt sind alle wieder auf Kurs. Ein wirklich genialer Trail habe ich da ausgelesen. Ein bisschen technisch, dann wieder flowig, unsere Herzen fangen an höher zu schlagen. 56 58 59 6162 63 64 65 66 67 Carsten, mit dem grünen Trikot gehört eigentlich auch noch zu den Gipfel(i) Stürmer. Wo hast Du das Klub Trikot gelassen? So geht das mit Dir nicht mehr weiter…….69 70 Eine wirklich fantastische Kulisse können wir geniessen mit Tiefblick zum Davosersee. 71 72 73 74 Unsere Körper werden vollgepumpt mit Adrenalin. Yeppiiiiiiiiiiiiii……………75 76 78 79 80 81 83 85 87 Carsten und Reini, unsere 2 Draufgänger lassen es krachen auf den Davoser Trails. 88 8990 91 Carsten hat sich noch einen Plattfuss eingehandelt. Zeit für uns, die umliegenden Berge zu bestaunen und ein paar Sprüche in die Welt zu setzen. Natürlich muss ich Carsten abermals wieder in Erinnerung rufen, dass halt Tubless Reifen doch die bessere Wahl ist!86 92 Hier wird das Gelände ein bisschen abschüssig, stürzen nicht von Vorteil……93 95 97 98 99 100 101 102 Dieses Panorama, einfach traumhaft 103105 106 Technische Stilstudie von Carsten. Es ist kaum zu glauben, aber es ist wirklich fast zu 100% fahrbar.107 108 109 110 Beim Weiler Drusatscha darf man nicht links über die Brücke, wie wir zuerst wollten. Dieser Trail sieht wirklich verlockend aus, aber der führt schnurstracks nach Davos hinunter. Wir aber wollen doch nach Klosters hinunter. Man muss den Weiler rechts umfahren, ehe man wieder auf einen weiteren Trail einbiegen kann. Nach Grüenbödeli wählen wir den Trail rechts vom Bach, links ist ein Fahrverbot für Biker angebracht. Aber der rechte Trail ist eine super Alternative. Oberhalb dem Autoverlad Selfranga spuckt uns dieser Trail wieder aus.112 Für den 2. Teil der Tour wechseln wir die Talseite. Die nächsten 900Hm bewältigen wir ganz easy mit der Gotschnabahn. Auf dem Panoramaweg hoch über Davos pedalen wir Richtung Parsennhütte.113 114 115 116 117118 119 Will da Carsten etwa einen Abflug vertuschen, dass er so mit dem Fotoapparat in der Hand in der Gegend herumliegt?120

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Hier ein Blick zur Pischa hinüber, wo wir noch vor Kurzem die geilen Trails rockten. 122 124 126 127 Beim Meierhofer Tälli zweigen wir links ab in einen anspruchsvollen, sehr staubigen Trail. Sehr steil führt der Weg hinunter. Der verlangt uns nochmals einiges ab. Aber auch hier ist der grösste Teil für uns fahrbar. 129 131 Beim Davosersee ist der Traum von heute zu ende. Eine wirklich coole Tour, die praktisch nur auf Trails stattfindet. Zufrieden rollen wir nach dem obligaten Bier zurück in unsere Unterkunft. Ich glaube, keiner hat es heute bereut, diese fantastische Tour erleben zu dürfen. Zum „plagieren“ hatten wir jedenfalls auch am Abend noch genug Gesprächsstoff. 132PischaTourdaten:  40km / 1240 Hm up / 2287 Hm down

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3 Gedanken zu „Pischa – Gotschna Tour

  1. Chregu

    Ganz toll Hans. Pischa muss ich unbedingt bei meinem nächsten Davos Aufenthalt auch machen. Die Gotschnatrails sind mir bekannt und immer wieder schön!

    Antwort

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