Archiv des Autors: vivalagrischa

Über vivalagrischa

Genuss Mountainbiker. Am liebsten auf Singletrails unterwegs in den Bergen.

Nino Schurter – Erfolgreichster Mountainbiker der Geschichte

Nino Schurter hat die perfekte Saison geschafft. Der ungeschlagene Gesamtweltcupsieger krönte das Jahr im australischen Cairns mit dem Gewinn seines sechsten WM-Titels im Cross-Country.

Herzliche Gratulation Nino Schurter und Jolanda Neff und dem ganzen Schweizer Team.

Nino bisch eifach a geila Siech……..

Und wenn das Jahr nid Sportler des Jahres wirsch, verstohn i d’Welt nümma……..

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Flums – Mels – Chapfensee – Wildenberg

Wiedereinmal musste ich am Vorabend noch auf die Schnelle eine Tour für den nächsten Tag organisieren. Nach einiger Zeit stosse ich im Netz auf diese Tour, die ziemlich genau unseren Bedürfnissen am nächsten kommt. Das heisst: Nicht zu viel Kilometer, angemessene Höhenmeter, Top Landschaft und natürlich coole Trails sollten auch enthalten sein. Ich denke, diese Vorgaben sind somit ganz gut erfüllt. Den Start noch von Mels auf Flums modifiziert, somit können Davut und ich ohne Zeitstress diese Tour in Angriff nehmen.

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Bahnentour / Chur-Lenzerheide-Arosa-Chur

Nach der Megatour vom Gestern wollen wir es heute etwas lockerer angehen. Aber Tiefenmeter dürfen schon so viel wie möglich zusammenkommen. Ich habe die modifizierte Bahnentour ab Chur zusammengestellt. Ist zwar kein billiger Spass, das Ticket kostet fast wie eine Tageskarte im Winter zum Schifahren. Nichtsdestotrotz besteigen wir die ersten zwei Sektionen, die uns auf den Churer Hausberg Brambrüesch bringen. Heute sind wir 8 Gipfel(i) Stürmer, die ein verfrühtes 1. August Trailfeuerwerk zünden wollen.

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Alp Mora – Gletschermühlen

Diese Tour in meiner Heimat ist schon sehr lange auf meiner Liste. Wenn von Chur gestartet wird, gibt es sehr viele Höhenmeter zu bewältigen und zeitlich würde es dann auch eher knapp werden. Aber die Flowtrails von Trin zurück bis Felsberg wollte ich unbedingt mit einbauen. So kam mir die Idee mit den Start in Trin Dorf. Auch so kommen noch genug Höhenmeter zusammen. Also besteigen wir um halb neun das Postauto in Chur, so dass wir um 09:00 den steilen Uphill zur Alp Mora in Angriff nehmen können. Es hat sich eine stattliche Truppe für diese Tour angemeldet. Mit Rotscher stellte ich eine Route zusammen, dass wir zu einer angemessenen Zeit wieder zurück in Chur sind.

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Melchseefrutt – Sarnen (Neuauflage)

Diese Tour mit dem längsten Singletrail der Schweiz bin ich zuletzt vor 6 Jahren gefahren. Es wird also wieder mal Zeit für eine Neuauflage. Kurz entschlossen finde ich an diesem Dienstag noch Davut und Reto die auch auf einen abenteuerlichen Biketag hoffen. Auch ich bin gespannt, was uns dieser Tag bringen wird. Kurz vor halb neun treffen wir Reto auf dem Bahnhof in Sarnen, der eine wesentlich kürzere Anreise hinter sich hat als Davut und ich. Alles ist angerichtet, zuerst mit dem Postauto zur Stöckalp, dann gleich weiter auf die Melchseefrutt. Erst hier oben schwingen wir uns ungeduldig auf unsere Sättel.

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Locarno – Corona dei Pinci

Es kündigt sich ein weiterer heisser Junitag an. Daher habe ich mich kurzerhand entschlossen, meine Tour in den frühen Morgenstunden zu starten. Hier beginnt der moderate Aufstieg zum Unscheinbaren Corona dei Pinci. Vorbei an schönen Luxus Villen mit Pool lasse ich Gruppaldo schnell mal hinter mir. Mich erwartet ein langer Aufstieg, der sich aber mit traumhafter Aussicht sehen lassen darf.

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Cardada – Fontai

An diesem heissen Junitag brauche ich nicht lange zu überlegen, ob ich mit der Bahn zur Cardada Mittelstation fahre. Nur schon die paar Höhenmeter nach Orselina bringen mich, bei 36°C auf meinem GPS, mächtig ins Schwitzen. Mein Plan ist eine andere Abfahrtsroute zu wählen als die übliche Strecke.

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Monte Tamaro – Ponte Tresa (Malcantone Trailride)

Schon lange hatte ich diese Traumtour durch das ganze Malcantone im Kopf. Abschnittsweise bin ich sie schon ein paar Mal gefahren, aber an einem Stück noch nie. Wie schon gesagt ist die Strecke vom Tamaro bis Arosio vor 3 Tagen noch wegen Schnee gesperrt gewesen. Am Freitag vor der Abreise schaute ich nochmals in die Homepage der Tamaro Bahnen. Siehe da, sie haben die Strecke freigegeben. Nun ja, dann haben wir ja 2 Touren zur Auswahl. Die Tamaro Tour ist logistisch ein bisschen komplizierter, da der Start und das Ziel weit auseinanderliegen. Vorerst verschweige ich den Kollegen diese neue Situation. Am Samstag beim Nachtessen im Hotel entsteht dann eine angeregte Diskussion. Also Davut und Carsten stellen sich zur Verfügung, am frühen Sonntagmorgen ein PW nach Caslano zu stellen, damit wir den Rücktransport mit dem PW zurücklegen können. Ich hatte zum Glück zusätzlich diesen Track auf mein GPS Gerät geladen, damit steht unserem Unterfangen nichts mehr im Wege. Flexibilität ist eben alles…….

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Isone – Alp Matro – Cola di Lago – Monte Bigorio

Für unser traditionelles Bikeweekend im Frühling im Tessin haben wir uns eine Tour zusammengestellt, die für die meisten von uns zum grössten Teil Neuland ist. Dies ist gar nicht so einfach, da wir die meisten Touren im Tessin mittlerweile schon kennen. Nach dem Einquartieren im Hotel Elvezia in Rivera bleibt noch Zeit für einen Kaffee. Ein langer Anstieg steht uns bevor. Gut gelaunt und bei schönstem Wetter machen wir uns auf den Weg. Erich, Rotscher, Davut und Carsten sind auch gespannt, was der heutige Tag alles bringen wird.

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„Moschtindien Rundfahrt“ Thurgau

Auch die Gipfel(i) Stürmer sind aus dem Winterschlaf erwachen. Schon lange wollten wir, dass Rotscher uns seine Hometrails in „Moschtindien“ zeigen soll. Nun ist der perfekte Zeitpunkt gekommen. Ein wunderschöner Frühlingstag mit angenehmen Temperaturen. Erich, Davut, Carsten und Dani folgten unserem Aufruf. Endlich sehen wir die Trails, die wir von Rotscher ja fast täglich in unserem Post zu sehen bekommen, in natura. Wir besammeln uns ein bisschen ausserhalb von Frauenfeld. Gespannt, ob es wirklich so ist, mit „vielen Kieswegen“ und „ein paar Trails dazwischen“ wie uns unser Guide bei der Tourenbesprechung mitgeteilt hat.

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