Archiv des Autors: vivalagrischa

Über vivalagrischa

Genuss Mountainbiker. Am liebsten auf Singletrails unterwegs in den Bergen.

Gipfel(i) Stürmer – Saison Opening Tour – Irchel – Rhein

Nach zweimaliger Verschiebung hat es doch noch geklappt. Für die Planung unserer Eröffnungstour beauftragten wir dieses Jahr Davut. Schon eine Woche vorher fragte mich Davut an, ob ich dabei bin beim Rekognoszieren. Ich sagte zu. PS: Daher auch Fotos von der Rekotour in diesem Beitrag. Am Tag der Arbeit ist es soweit, Rotscher, Dani, Adil Davut und ich treffen uns im BPB – sprich Bikepark Bülach. Bei frischen Temperaturen, aber am einzigen schönen Tag der Woche nutzen wir die Gelegenheit um uns aufs Bike zu schwingen.

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15er im Februar 2019

Also ich kann mich nicht erinnern, dass ich den 15er schon mitten im Winter fahren konnte. Ja die legendäre super Trailrunde im Zürcher Unterland, schon unzählige Male gerockt und mit vielen Bikerkollegen als Guide vorgefahren. Heute haben wir Beteiligung aus der halben Schweiz. Sandra und Reto aus der Innerschweiz, unser neues Mitglied Röbi kommt von Uster und natürlich Rotscher hat die lange Reise aus „Moschtindien“ nicht gescheut, meinem Aufruf zu folgen. Dazu gesellte sich noch Davut, direkt von den Ferien kommend.

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Gipfel(i) Stürmer – Fonduetürli Jan 2019 (5. Ausgabe)

Mein Ziel ist es jeweils, mindestens 10 Teilnehmer für diesen Anlass zu motivieren. Meistens gelingt es mir, wenn nicht noch kurzfristig Krankheitsabsenzen dazukommen. Also diesmal musste leider Sandra passen. Dafür sind diejenige, die Ihre Wohlfühloase verlassen haben, mit viel Freude dabei. Neben dem harten Kern aus Zürich Nord mit Erich, Davut, Walti, Didi und Kurt sind auch noch Reto aus der Innerschweiz und Rotscher aus dem Thurgau mit von der Partie.

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Jahresrückblick 2018

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Und was für ein Bike Jahr, mit unzähligen, spannenden Touren und Events. Für mich ein ganz spezielles Bikejahr. Seit ende April bin ich stolzer Besitzer eines Specialized Turbo Levo. Sozusagen das Geburtstagsgeschenk zu meinen 60. im Juni. Habe seither etliche Touren mit meinem roten Blitz geniessen dürfen.

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Alp Stätz-Lavozflowtrail-Lenzerheide-Fanüllatobel

Wieder starte ich auf halber Höhe des Churer Hausbergs. Diesmal  steure ich mein Bike direkt hinauf nach Brambrüesch. Es sollte heute aus einer normalen Tour am Schluss eine kleine Monstertour werden. Habe genügend „Power“ mit dabei. Die meisten Biker haben hier am Churer Downhillberg Vollvisier Helme und düsen in verschiedenen Stärkeklassen von blau Markierten bis zu schwarzen Pisten hinunter.

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Churer Joch – Hühnerköpfe

Dieses geniale, wahrscheinlich letzte schöne Wochenende muss ich unbedingt noch nutzen, um ein letztes Mal so richtig in den Bergen zu biken. Am Freitag entscheide ich mich allein zu fahren, da kein Gi-Stü Mitglied auch Lust hat mitzukommen. Am Samstag schon bei schönstem Herbst Wetter in den geliebten Bündner Heimat Bergen. Möchte eine Tour ohne Navihilfe fahren. Kenne ja das Gebiet um Brambrüesch, Churwalden und Churer Joch ja allmählich wie meine Hosentasche. Ich starte in der Mittelstation der Brambrüeschbahn und nehme gleich Kurs zur „Wissa Hütta“ ein nicht so allgemein bekannter Trail, aber durchaus fahrenswert.

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Aclas Davora – Schmittener Alp – Wiesener Alp

Diese sehr anstrengende Tour mit ihren up and downs nehmen wir das 2. Mal unter die Räder. Nur Erich hat heute Premiere. Also Roger, Davut und ich wissen, was auf uns zu kommt. Startpunkt ist wie immer der Parkplatz unter dem Bahnviadukt bei der Kantonsstrasse. Bis nach Alvaneu können wir unsere Muskeln aufwärmen. Von hier gehts in den langen Aufstieg nach Pigni. Alles noch im grünen Bereich. Es wird geplaudert und diskutiert in der Truppe.

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Rheinschlucht – Ruinaulta (links herum)

Heute steht eine Premiere bevor. Ich möchte die Rheinschlucht in der Gegenuhrzeigerrichtung befahren. Auch sonst habe ich ein paar spezielle Trails, die in meinem Kopf herumschwirren. Zuerst diretissima nach Tamins, wo kurz darauf das heutige Trailfeuerwerk startet. Ein neuer Trail bis zum Rhein hinunter, der mich angenehm überrascht. Dann bin ich schon auf dem Rheintrail Richtung Trin Bahnhof. Dieser ist an manchen Stellen nur gerade Handbreit. Aber an diesem kühlen Herbstmorgen treffe ich noch keine Wanderer an und kann darum Vollgas geben.

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Monte Bar –  Cacchia di Bandita

Für die Monte Bar Tour plane ich einen ganzen Tag ein. Nur die Anfahrt von Lugano macht mir einen Strich durch die Rechnung. Zuerst alles dem Fluss entlang, beim Fussballstadion vorbei, weiter ins Industriegebiet. Ein Jogger gibt mir Auskunft, als ich nach einem Wanderweg nach Tesserete frage. Dann ein wunderschöner Trail der Cassarate entlang, dort gäbe es einen Privatweg hinauf nach Tesserete. OK, das fängt ja schon mal recht spassig an. Bis eben dieser Privatweg ansteht. Ein Stück komme ich noch hinauf, dann auf einmal überall Gitterzäune, absolut kein durchkommen, nicht einmal für Biker oder Fussgänger. Mir bleibt nichts anders übrig als einige Kilometer zurück und den normalen, neuen Veloweg über Canobbio zu nehmen.

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Monte Brè – Alpe Bolla

Und wieder zieht es uns ins Tessin. Diesmal aber residieren wir mitten in Lugano. Lasse mir an diesem schönen Herbsttag die Gelegenheit nicht nehmen, die Bré – Alpe Bolla Tour das erste Mal mit E-Power zu riden.  Es wird für mich zu einer Halbtagstour. Ich starte kurz vor 14 Uhr, was relativ spät ist. Komme zügig voran beim Erklimmen des Monte Brè. Das Aussichtsrestaurant zuoberst darf natürlich nicht fehlen. Diesmal wähle ich im oberen Teil aber eine andere Route als Normal.

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